Mai 26

SuppreMol erhält 9,5 Mio. Euro aus erweiterter Serie-D-Finanzierungsrunde

SuppreMol GmbH / SuppreMol erhält 9,5 Mio. Euro aus erweiterter Serie-D-Finanzierungsrunde

 

Die SuppreMol GmbH, ein biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige Therapien für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen entwickelt, gab ein zweites Closing in Höhe von 9,5 Mio. € in der laufenden D-Finanzierungsrunde bekannt.

 

Leadinvestoren des zweiten Closings dieser Serie-D-Finanzierung waren MIG AG  und Santo Holding GmbH zusammen mit dem Co-Leadinvestor BioMedPartners AG. Die Max-Planck-Gesellschaft und FCP Biotech Holding GmbH beteiligten sich in dieser Runde ebenfalls wieder.

Zusammen mit den bereits im September 2012 eingeworbenen 6,5 Mio. € beläuft sich die Gesamtsumme der Serie-D-Finanzierungsrunde auf nun 16 Mio. €.

SuppreMol wird das eingeworbene Kapital nutzen, um die Phase-II-Studien zu seinem am weitesten fortgeschrittenen Wirkstoffkandidaten SM101 voranzutreiben. Bei SM101 handelt es sich um eine rekombinante, lösliche Version des menschlichen Fc-gamma Rezeptors IIB, der zur Behandlung der primären Immunthrombozytopenie (ITP) und des systemischen Lupus Erythematodes (SLE) entwickelt wird. ITP ist eine schwere Erkrankung, bei der Autoantikörper die Blutplättchen (Thrombozyten) zerstören, woraus eine verminderte Blutgerinnung resultiert, die zu einer erhöhten Blutungsneigung führt. Für die Behandlung von ITP ist SM101 in der Europäischen Union und in den USA als Arzneimittel für seltene Leiden („Orphan Drug“) ausgewiesen. Seit Ende letzten Jahres wird SM101 in dieser Indikation in klinischen Studien der Phase IIa geprüft. SLE ist eine chronische entzündliche Autoimmunerkrankung unklarer Genese, die zahlreiche Organe betrifft und zu Organversagen führen kann.

„Die nachdrückliche Unterstützung unserer Investoren beeindruckt mich sehr“, sagte Dr. Klaus Schollmeier, der sein Amt als CEO von SuppreMol Anfang April 2013 antrat. „Die Finanzierungsrunde wird es uns ermöglichen, unsere Phase-II-Studien mit unserem am weitesten fortgeschrittenen Produktkandidaten SM101 weiter voranzutreiben und unser Wissen über die FcgRIIB-Plattform weiter zu vertiefen.“
„Diese Finanzierungsrunde bestätigt das starke Vertrauen unserer Investoren in SuppreMol und sein Hauptprodukt SM101“, sagte Dr. Thomas Hecht, Vorsitzender des Beirats. „Die zusätzliche Finanzierung wird es dem Unternehmen ermöglichen, klinische Studien voranzutreiben, bis hin zu den nächsten wertsteigernden Meilensteinen.“

Über SuppreMol
SuppreMol ist ein privates biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige Therapien für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen und Allergien entwickelt. Das Unternehmen ist Vorreiter bei Therapieansätzen mit löslichen Fc-gamma-Rezeptoren (FcgRs). FcgRs sind rekombinante, autologe therapeutische Proteine mit einem spezifischen immunregulierenden Potenzial. Das Unternehmen entwickelt seinen am weitesten fortgeschrittenen Entwicklungskandidaten SM101, ein rekombinanter löslicher Fc-gamma-Rezeptor IIB (FcgRIIB), gegenwärtig in klinischen Phase-II-Studien für die Behandlung der primären Immunthrombozytopenie (ITP) und des systemischen Lupus Erythematodes (SLE). Die Substanz hat zudem Potenzial zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) und anderer Autoimmunerkrankungen. Die Pipeline von SuppreMol umfasst zwei weitere Antikörperprogramme, die sich den inhibitorischen Effekt von FcgRIIB zunutze machen und für alternative Behandlungsstrategien und weitere Indikationen geeignet sind.

SuppreMol wurde als Spin-off des Labors von Prof. Dr. Robert Huber, Nobelpreisträger für Chemie 1988, am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried gegründet. Bisher hat das Unternehmen 51 Mio. € durch private Investoren erhalten. Zu den Hauptaktionären des Unternehmens gehören die MIG Fonds, BioMedPartners AG, Santo Holding GmbH, FCP Biotech Holding GmbH sowie die KfW Mittelstandsbank, Bayern Kapital GmbH, Max-Planck-Gesellschaft, und Z-Cube.

Beteiligt ist der MIG Fonds 2, 4, 5, 8, 11, 12 und 13

1 Kommentar

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