Nov 23

immatics’ Nierenkrebsimpfstoff IMA901: Phase 3 – Patientenrekrutierung erfolgreich abgeschlossen

immatics’ Nierenkrebsimpfstoff IMA901: Phase 3 – Patientenrekrutierung erfolgreich abgeschlossen

 

IMA901 erhält Orphan Drug Status von der US-Behörde FDA

Immatics biotechnologies GmbH, ein biopharmazeutisches Unternehmen, das mit seinem strikt rationalen Ansatz innovative therapeutische Impfstoffe gegen Krebs entwickelt, hat bekannt gegeben, dass die Patientenrekrutierung für die pivotale Phase 3-Studie seines führenden Impfstoffs IMA901 gegen Nierenkrebs beendet wurde.

Für das abgeschlossene Screening wird erwartet, dass insgesamt rund 345 Patienten in 10 europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten für die Studie eingeschlossen werden können. Erste Zwischenergebnisse zum Überleben der Patienten werden für das erste Halbjahr 2014 erwartet.
Die Phase 3 IMPRINT-Studie* soll zeigen, dass Patienten mit metastasierendem oder lokal fortgeschrittenem Nierenkrebs, die den Tyrosinkinaseinhibitor Sunitinib (Sutent®, Pfizer) in Kombination mit IMA901 erhalten haben, länger überleben als Patienten, die nur mit der Standardtherapie Sunitinib alleine behandelt wurden. Als sekundäre Endpunkte gelten die Immunantwort auf die in IMA901 enthaltenen Peptide, das progressionsfreie Überleben, Sicherheit und Verträglichkeit.

Die Studie hat zum Ziel, die vielversprechenden Ergebnisse der Phase 2-Studie bezüglich Überleben und Immunantwort für IMA901 weiterzuführen. Die Daten der Phase 2-Studie zeigen für Patienten mit fortgeschrittenem Nierenkrebs, die auf zwei oder mehr tumor-assoziierte Peptide (sog. TUMAPs) in IMA901 ansprechen, ein signifikant längeres Überleben. Die wichtigsten Erkenntnisse zur wissenschaftlichen und klinischen Entwicklung des Impfstoffs gegen Nierenkrebs wurden Ende Juli diesen Jahres in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine** veröffentlicht.
Globaler Studienleiter der Phase 3-Studie ist Prof. Brian Rini, Lerner College of Medicine, Abteilung für Solid Tumor Oncology am Cleveland Clinic Taussig Cancer Institute in Cleveland, Ohio. Studienleiter in Deutschland ist Prof. Arnulf Stenzl, Leiter der Urologischen Klinik der Universität Tübingen, der auch schon die Phase 1- und 2-Studien geleitet hat.

Dr. Carsten Reinhardt, Chief Medical Officer von immatics, sagte: “immatics hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Die Anzahl der rekrutierten Patienten für diese Zulassungsstudie zeigt, dass sich sowohl die behandelnden Ärzte als auch Patienten sehr für unseren neuen, TUMAP-basierten Impfstoff gegen Nierenkrebs interessieren. IMA901 hat in der abgeschlossenen Phase 2-Studie bereits das mögliche Potential gezeigt, Patienten zu einem längeren Überleben zu verhelfen. Wir sind daher sehr zuversichtlich, dass dieses Ergebnis auch im Verlauf der Phase 3-Studie bestätigt wird.”

Beteiligt ist der MIG Fonds 11

Nov 19

218.865 Euro Umsatz mit professionellem E-Mail-Marketing

218.865 Euro Umsatz mit professionellem E-Mail-Marketing

Ralf Schmitz ist ein erfolgreicher Internet-Unternehmer. Im Lauf der fünftägigen Markteinführungsphase seines Online-Coachings erzielte er einen Umsatz von sage und schreibe 218.865 Euro.

Wenn Sie wissen wollen, wie er dieses schier unglaubliche Resultat erreicht hat, dann klicken Sie auf den Play-Button, um das folgende Lehrvideo abzuspielen:

Wie Ralf Schmitz in dem Interview mit Mario Wolosz (dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp) herausarbeitet, war professionelles E-Mail-Marketing der wichtigste Erfolgsfaktor. Nur damit konnte er in der Markteinführungsphase die notwendigen Besucherströme auf seine Webseite lenken – am umsatzstärksten Tag kam die satte Zahl von mehr als 22.000 (!) Interessenten. Derart hohe Besucherzahlen mit traditionellen Methoden wie Suchmaschinenoptimierung erreichen zu wollen, ist absolut illusorisch.

Ich schließe mich der Meinung von Ralf Schmitz an, dass man heutzutage über das Internet neue Kunden auf effektive Weise nur noch durch professionelles E-Mail-Marketing gewinnen kann.

Ralf Schmitz nutzt – wie viele andere erfolgreiche Unternehmer auch – professionelles E-Mail-Marketing von Klick-Tipp. Besonders gefallen ihm die integrierten Marketing-Features wie Splittesting und Segmentierung sowie das User-Whitelisting. Letzteres sorgt dafür, dass die mit Klick-Tipp versendeten E-Mails zuverlässig ihren Weg in die Posteingangsfächer seiner Adressaten finden. Außerdem schätzt er es, dass sich die deutschsprachige Benutzeroberfläche von Klick-Tipp sehr einfach bedienen lässt.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Emailmarketing

Nov 17

Warum Sie E-Mails nicht personalisieren sollten

Warum Sie E-Mails nicht personalisieren sollten

In diesem Lehrvideo berichten Matthias Brandmüller und Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, über ihre Erfahrung mit personalisiertem E-Mail-Marketing und stellen die wichtigsten Argumente vor, die gegen eine Personalisierung sprechen.

Dieses Video hat mir eine Frage über E-Mail-Marketing beantwortet, die mich bis dahin sehr lange beschäftigt hatte: Sollte man seine Empfänger in einem Newsletter mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen?

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Die beiden haben dieses Video in einer Strandbar in der unmittelbaren Nähe des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens gedreht, einem der angesagtesten Surf-Spots der Welt. Leider ließen sich die Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

Matthias Brandmüller und Mario Wolosz sind der Ansicht, dass Sie in Ihrem E-Mail-Marketing auf Personalisierung verzichten sollten. Insbesondere sollten Sie Ihre Adressaten nicht mit ihrem Vornamen ansprechen.

In einem Splittest von Mario Wolosz siegte das E-Mail-Einsammel-Formular ohne Vorname-Formularfeld mit einer um 17 Prozentpunkte höheren Eintragungsrate gegen die Variante mit Vorname-Formularfeld. Das ist auf den ersten Blick nicht weiter verwunderlich. Je weniger Fragen Sie Ihren Besuchern im Opt-in-Prozess stellen, desto höher wird der Anteil derjenigen unter ihnen sein, die sich für Ihren Newsletter anmelden. Sie vergrößern also die Zahl der Personen in Ihrer E-Mail-Liste, wenn Sie Ihre Besucher im Anmeldeformular nicht nach ihrem Vornamen fragen.

Wenn Sie auf Personalisierung verzichten, dann vermeiden Sie damit zugleich eine häufige Fehlerquelle. Nicht jeder E-Mail-Marketing-Service kann (so wie Klick-Tipp) mit deutschen Umlauten umgehen. Das sollten Sie vor allem dann bedenken, wenn Sie die Dienste eines E-Mail-Marketing-Anbieters aus dem englischsprachigen Raum in Anspruch nehmen.

Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Einsammel-Formular neben der E-Mail-Adresse auch den Vornamen abfragen, dann sollten Sie darauf gefasst sein, dass etliche Besucher in das Vorname-Eingabefeld Werte wie „bbbb“ oder „qwertz“ eintragen. E-Mails von Ihnen, die mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, treffen in diesen Fällen bei den Empfängern mit der Anrede „Hallo bbbb“ oder „Hallo qwertz“ ein.

Beachten Sie auch, dass Sie mit Platzhaltern hantieren müssen, wenn Sie Ihre E-Mails personalisieren möchten. Platzhalter sind ebenfalls eine potenzielle Quelle peinlicher Fehler. Wenn Sie beispielsweise beim Einfügen des Platzhalters für den Vornamen in Ihre E-Mail die schließende geschweifte Klammer vergessen, dann werden Ihr Adressaten nicht mit ihren Vornamen angesprochen, sondern mit „Hallo {!first_name“. Ein scheinbar kleines Versehen kann fatale Folgen haben.

Weiterhin vergeuden sie wertvollen Werbeplatz, wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen. Bedenken Sie, dass Sie nur drei kurze Texte dazu nutzen können, um bei den Empfängern Ihrer E-Mails Aufmerksamkeit zu erzeugen. Es sind dies

  • der „From“-Text,
  • die Betreffzeile sowie
  • die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail.

In vielen E-Mail-Programmen (beispielsweise in GMail oder in MS Outlook) erscheinen die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail in der Vorschau. Wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, dann verschenken Sie wertvollen Platz, der mit darüber entscheidet, ob Ihre Adressaten Ihre E-Mail öffnen und anschließend die Möglichkeit erwägen, auf den in der E-Mail enthaltenen Link zu klicken.

Als letztes Argument gegen die Personalisierung von E-Mails führen Matthias und Mario an, dass personalisierte E-Mails unnatürlich wirken. Denken Sie daran, dass die effektivsten E-Mails so geschrieben sind, wie Freunde sie untereinander schreiben würden. Stellen Sie sich nun vor, Sie wollten Ihrem besten Freund eine E-Mail schicken. Würden Sie dessen Vornamen in die Betreffzeile einfügen? Würden Sie also beispielsweise schreiben: „Schau Dir dieses Video an, Dieter“? Oder würden Sie dort eher Betreffzeilen wie „Cooler Link!“ formulieren und dann sofort Ihre Botschaft erläutern?

Das Fazit des Videos lautet: Lassen Sie das Vorname-Feld weg und verzichten Sie gänzlich auf Personalisierung. Sie ersparen sich eine Menge unnötiger Arbeit, wenn Sie Ihre E-Mails nicht personalisieren. Die für den Erfolg Ihres E-Mail-Marketings so wichtige persönliche Bindung zu Ihren Leserinnen und Lesern stellen Sie nicht dadurch her, dass Sie sie mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen. Heute ist niemand mehr beeindruckt, wenn er in einem Newsletter mit seinem Vornamen angesprochen wird.

Der entscheidende Schlüssel zu einer guten persönlichen Beziehung zu Ihren Adressaten besteht nicht in der persönlichen Ansprache. Er besteht vielmehr darin, Ihren Leserinnen und Lesern Informationen zur Verfügung zu stellen, die ihnen bei der Lösung ihrer Probleme helfen.

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Tags: E-Mail-Marketing, Software Email Marketing, Newsletter

Nov 16

Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie sollten Sie Ihr E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, werden Sie hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die Sie zu den Personen in Ihrem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf Ihrer E-Mail-Liste, aufgebaut haben. Diesen Personen müssen Sie einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Lassen Sie sich vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das Sie zu Ihren Abonnenten aufbauen. Wow!

In dem folgenden Lehrvideo stellt Ihnen Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann wird es Ihnen gelingen, zu den Personen auf Ihrer E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Leider ließen sich bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

(1) Formulieren Sie Ihre E-Mails so, als würden Sie Ihrem Lieblingskunden schreiben.

Verfassen Sie kurze, knackige E-Mails. Fügen Sie den Link zu Ihrer Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringen Sie Ihre Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.

Vermeiden Sie bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Denken Sie immer daran: Würden Sie Ihrem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.

Geben Sie in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Sie wollen, dass Ihre Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Ihre Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sichern Sie die Lesbarkeit Ihrer E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbrechen Sie den Text Ihrer E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails in allen E-Mail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Bei Klick-Tipp finden Sie übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Sie Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen können. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.

(5) Verzichten Sie auf Personalisierung.

Warum, das erfahren Sie im Detail in diesem YouTube-Video.

(6) Verschicken Sie Ihre Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die Sie von Ihrem Lieblingskunden bekommen. Würde Ihr Lieblingskunde Ihnen eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Wenn Sie Klick-Tipp verwenden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Sie mit Klick-Tipp versenden, werden unter Verwendung Ihrer persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. Antworten der Empfänger Ihrer E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

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Tags: E-Mail-Marketing, Newsletter versenden, Newsletter

Nov 15

E-Mail Marketing im Weißen Haus

E-Mail Marketing im Weißen Haus

Barack Obama ist der erste Politiker in den USA, der eine Präsidentschaftswahl über das Internet gewonnen hat. Sein Wahlkampfteam erzielte die meisten Spendeneinnahmen über das Internet, insbesondere mit Facebook. Millionenfach aufgerufene YouTube-Videos beeinflussten den Wahlkampf maßgeblich. Denken Sie beispielsweise an das Musikvideo, das die Sängerin Amber Lee Ettinger als „Obama-Girl“ bekannt machte und das in YouTube mehr als 24 Millionen Mal angesehen wurde.

Der Erfolg gab Obama Recht. Obamas Gegner John McCain und Mitt Romney hatten in den Wahlkämpfen 2008 und 2012 nicht den Hauch einer Chance.

Auch als Amtsträger nutzt Barack Obama das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sein Team hat die Startseite des Weißen Hauses in eine sogenannte Squeeze Page umgewandelt. (Unter einer Squeeze Page verstehen wir eine Webseite, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen ihrer Besucher zu beschaffen.)

Wie Ihnen Mario Wolosz in dem folgenden Video darstellen wird, hat Barack Obamas Team die Webseite des Weißen Hauses sogar einem Splittest unterzogen, um die Eintragungsrate für die E-Mail-Liste des Weißen Hauses zu steigern.

In dem Video können Sie sehen, wie wirkungsvoll professionelles E-Mail-Marketing ist. Es zeigt Ihnen aber auch, wie einfach E-Mail-Marketing ist, wenn Sie dazu Klick-Tipp einsetzen.

Bitte klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Barack Obama nutzt das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sicherlich verwendet er für sein Marketing den besten E-Mail-Marketing-Dienstleister im US-amerikanischen Markt. Wäre er Politiker im deutschsprachigen Raum, so würde er gewiss das beste System im deutschsprachigen Markt verwenden. Seine erste Wahl wäre mit Sicherheit Klick-Tipp!

Wann werden Sie professionelles E-Mail-Marketing dazu nutzen, um *Ihre* Ziele zu erreichen?

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Tags: E-Mail-Marketing, Newsletter verschicken

Nov 14

E-Mail-Liste mit Facebook aufbauen

E-Mail-Liste mit Facebook aufbauen

Wenn Sie in Ihrem Online-Marketing nicht den Schwerpunkt darauf legen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, dann dürfte es heutzutage alles andere als leicht sein, über das Internet neue Kunden zu akquirieren. E-Mail-Marketing ist ein fantastisches Werkzeug, mit dem Sie Ihr Unternehmen und Ihre Angebote vorstellen und zu Ihren Interessenten und Kunden eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können.

Die meisten E-Mail-Marketing-Anwender versuchen, neue Interessenten mit Anmeldeformularen für ihren Newsletter zu gewinnen. Allerdings sind herkömmliche Anmeldeformulare in der heutigen Zeit nicht mehr effektiv. Das hat im Wesentlichen drei Gründe.

Erstens müssen Ihre Besucher ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Anmeldeformular eintippen. Sie mögen es kaum glauben, aber ein signifikanter Teil der Internet-User erfüllt diese Anforderung nicht. Gleich werden Sie lernen, wie Sie Ihren Besuchern die Eingabe ihrer E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ersparen können. Lesen Sie weiter …

Zweitens befürchten viele Internet-User angesichts des ständig steigenden Spam-Aufkommens, dass ihre E-Mail-Adresse für Spamming missbraucht werden könnte. Aus diesem Grund tragen nur noch sehr wenige Menschen ihre persönliche E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ein. Das gilt insbesondere für Websites, die ihnen noch nicht hinreichend vertraut sind.

Die überwältigende Mehrheit aller Internet-User besitzt mittlerweile eine separate Newsletter-E-Mail-Adresse oder verwendet sogar sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adressen, wenn sie sich zum Bezug eines Newsletters anmeldet. Für Sie als Betreiber bedeutet das, dass Ihre Öffnungsraten dürftig ausfallen, wenn Sie Ihre E-Mail-Liste mithilfe von herkömmlichen Anmeldeformularen aufbauen.

Es gibt allerdings eine Methode, mit der Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern können, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Wenn Sie diese Methode einsetzen, dann werden Ihre E-Mails nicht in den Posteingangsfächern von Newsletter- oder Wegwerf-E-Mail-Adressen landen. Stattdessen werden Ihre Adressaten Ihre E-Mails tatsächlich sehen.

Drittens – und schlimmstenfalls! – erfährt niemand von der Eintragung eines Interessenten in Ihren Newsletter. Wie wäre es hingegen, wenn die Freunde Ihrer neuen Adressaten erfahren würden, dass diese sich in Ihre E-Mail-Liste eingetragen haben, und wenn Sie aufgrund dessen stets auch die Freunde dazu einladen könnten, eine Website Ihrer Wahl zu besuchen?

In dem folgenden Video stellt Ihnen Mario Wolosz das „Ein-Klick-Opt-in-Feature“ von Klick-Tipp vor. Dieses Werkzeug leitet einen schier unaufhaltsamen Strom neuer Abonnenten von Facebook direkt in Ihre E-Mail-Liste.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Wenn Sie den Anleitungen in diesem Video folgen, dann werden Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Ihre E-Mails werden in echten Posteingangsfächern landen. Ihre Adressaten werden Ihre E-Mails tatsächlich lesen. Ihre Öffnungsraten werden sichtlich wachsen, wenn Sie sich von den traditionellen Anmeldeformularen verabschieden. Schließlich werden Sie durch die Facebook-Wallpost-Funktion neue Besucher auf Ihre Website lenken – und das völlig kostenlos!

Das Ein-Klick-Opt-in-Feature ist wahrhaft revolutionär, und Sie bekommen es nur bei Klick-Tipp. Nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing – die effektivste virale Listbuilding-Maschine, die Sie im Internet finden werden!

Tags: E-Mail-Marketing, Email Marketing Tool, Newsletter

Nov 13

Systematisierung der Besteuerung von Alterseinkünften

 Systematisierung der Besteuerung von Alterseinkünften

 

Art der Versorgung

 

Bestandteile

 

Besteuerung

 

Basisversorgung (auch Schicht 1 genannt) (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 3 EStG)

 

gesetzliche Rente

landwirt. Alterskasse

berufsständ. Versorgung

Basisrenten-Versicherung, d.h. Leibrentenversicherung unter den Voraussetzungen des § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstrabe b EStG n.F.

 

Beiträge als Vorsorgeaufwendungen steuerlich abziehbar (ab 2025 zu 100 %, zwischen 2005 und 2024 von 60 % bis 98 %, jährlich um 2 Prozentpunkte steigend)

Leistung ab 2040 voll steuerpflichtig (2005 zu 50 %, danach bis 2040 jährlich ansteigend, wobei der steuerfreie Teil festgeschrieben wird)

 

Zusatzversorgung (auch Schicht 2 genannt)

 

Betriebliche Altersversorgung “Riester-Rente”

 

Beitrag zu 100 % steuermindernd (Ausnahme: Alt-Direktversicherung bzw. -Pensionskasse vor 2005, welche die Pauschalbesteuerung fortführt oder umlagefinazierte Pensionskasse),

Leistung voll steuerpflichtig (bei Direktzusage und Unterstützungskasse: Versorgungs-Freibetrag gem. § 19 Abs. 2 EStG grundsätzlich abzugsfähig)

 

Sonstige begünstigte Versorgung (auch Schicht 3 genannt)

 

Altverträge (vor 2005) von Lebens- und Rentenversicherungen

 

Beiträge als sonstige Vorsorgeaufwendungen (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 Buchstabe b EStG) evtl. abzugsfähig,

Leistung grundsätzlich steuerfrei (Kapital) bzw. mit dem Ertragsanteil (Rente) besteuert

 

Restversorgung (ebenfalls Teil von Schicht 3)

 

Neuverträge (ab 2005) von Lebens- und Rentenversicherungen, die die Rürup-Kriterien des § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b EStG nicht erfüllen.

 

Beiträge nicht abzugsfähig

Leistung: Bei Kapital ist der Vermögenszuwachs normal steuerpflichtig (Ausnahme: Halbeinkünfteverfahren, wenn u.a. Ablaufalter ab 60), Rente: Ertragsanteilsbesteuerung

 

 

Nov 12

baV – Sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Durchführungswege

 

Durchführungsweg  Entgeltumwandlung  Arbeitgeberfinanzierung 
Pensionszusage  Beitragsfrei bis 4 Prozent BBG-GRV (§ 115 SGB IV)  Beitragsfrei ohne Obergrenze 
Unterstützungskasse  Beitragsfrei bis 4 Prozent BBG-GRV (§ 115 SGB IV)  Beitragsfrei ohne Obergrenze 
Direktversicherung I  Beitragsfrei bis 4 Prozent BBG-GRV + 1.800 EUR beitragspflichtig  Beitragsfrei bis 4 Prozent BBG-GRV + 1.800 EUR beitragspflichtig 
Direktversicherung II  Bis 1.752 EUR (Sonderzuwendungen) § 40b EStGpauschal beitragsfrei/2.148 EUR  Beitragsfrei bis 1.752 EUR/2.148 EUR 
Direktversicherung III  Aus lfd. oder einmaligem Arbeitsentgelt (Individualsteuer) beitragspflichtig§ 10a EStG, § 82 Abs. 2 EStG

 

Beitragspflichtig 
Pensionskasse I  Beitragsfrei bis 4 Prozent BBG-GRV + 1.800 EUR beitragspflichtig  Beitragsfrei bis 4 Prozent BBG-GRV + 1.800 EUR beitragspflichtig 
Pensionskasse II  Bis 1.752 EUR nach § 40b EStGpauschal besteuert, beitragsfrei/2.148 EUR  Beitragsfrei bis 1.752 EUR/2.148 EUR 
Pensionskasse III  Aus lfd. oder einmaligem Arbeitsentgelt (Individualsteuer) beitragspflichtig  Beitragspflichtig 
Pensionsfonds  Beitragsfrei bis 4 Prozent der BBG-GRV + 1.800 EUR beitragspflichtig  Beitragsfrei bis 4 Prozent BBG-GRV + 1.800 EUR beitragspflichtig 
Vervielfältigungsregelung  Ab 2005 steuerfrei bis 1.800 EUR pro Dienstjahr, nach § 3 Nr. 63 Satz 4 EStGbeitragspflichtig ab 2005

 

Beitragsfrei bis 4 Prozent BBG-GRV 

 

Nov 11

Unterstützungskasse (baV)

Unterstützungskasse

Bei einer Unterstützungskasse handelt es sich um eine rechtsfähige Versorgungseinrichtung, die auf ihre Leistungen keinen Rechtsanspruch gewährt (§ 1b Abs. 4 BetrAVG). Rechtsfähige Unterstützungskassen werden als Verein, GmbH oder Stiftung betrieben. Der Gesetzgeber gewährt ihnen einen auf Höchstbeträge beschränkten Betriebsausgabenabzug für die Zuwendungen des Arbeitgebers, der unter dem Kapitalwert der Versorgungsansprüche liegt (§ 4d EStG).

Das wesentliche Merkmal der Unterstützungskasse liegt darin, dass sie dem versorgungsberechtigten Arbeitnehmer bzw. dessen Hinterbliebenen, anders als Pensionskassen oder Pensionsfonds keinen Rechtsanspruch auf die späteren Leistungen gewährt. Aus diesem Grund führen die Zuführungen des Arbeitgebers in der Ansparphase, unabhängig davon, ob Arbeitgeberleistungen durch Sonderzahlungen oder laufend erbracht werden, nicht zu Arbeitslohn[1]. Unterstützungskassen unterliegen demzufolge der nachgelagerten Besteuerung. In der Auszahlungsphase bezieht der „Betriebsrentner“ lohnssteuerpflichtige Versorgungsbezüge. Die Leistungen der Unterstützungskasse, die nach Eintritt des Versorgungsfalls an den früheren Arbeitnehmer ausgezahlt werden, gehören zu dessen Arbeitslohn, der jedoch mit dem Versorgungs-Freibetrag und dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag steuerlich begünstigt ist.

Lohnsteuerliche Behandlung in der Ansparphase

Die Beitragsleistungen des Arbeitgebers an eine Unterstützungskasse führen nicht zum Zufluss von Arbeitslohn. Erst die späteren Versorgungsleistungen unterliegen ggf. nach Abzug des Versorgungsfreibetrags und des Zuschlags zum Versorgungsfreibetrag (§ 19 Abs. 2 EStG) der Lohnbesteuerung. Die sog. Betriebsrentner müssen aus diesem Grund dem Arbeitgeber eine Lohnsteuerkarte vorlegen, auch wenn sie nicht mehr aktiv in der Firma beschäftigt sind. Ansonsten ist die Lohnsteuer von den Versorgungsleistungen nach der Steuerklasse VI einzubehalten.

Die Pensionsleistungen werden beim Arbeitnehmer (= Berechtigter) erst in der Leistungsphase, also nach Eintritt des Versorgungsfalls, besteuert (nachgelagerte Besteuerung).

Der Gehaltsverzicht wirkt sich grundsätzlich auch auf alle 4 Bereiche der Sozialversicherung aus. Allerdings ist die Entgeltsumwandlung sozialversicherungsrechtlich betragsmäßig begrenzt (§ 14 Abs. 1 Satz 2 i. V. m. § 115 SGB IV). Danach wird ein derartiger Gehaltsverzicht nur noch bis zu 4 % der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze (West) in der gesetzlichen Rentenversicherung (2012: 2.688 EUR = 4 % von 67.200 EUR) anerkannt.

Versorgungsleistungen aus  Unterstützungskassen

In den Fällen, in denen der Arbeitgeber die betriebliche Altersversorgung über eine Unterstützungskasse abwickelt, stellt allein die Zusage der späteren Leistung noch keinen Arbeitslohn dar. Beiträge bzw. Zuwendungen, die der Arbeitgeber an die Unterstützungskasse erbringt, lösen keinen lohnsteuerpflichtigen Zufluss aus. Die späteren Versorgungsleistungen daraus an den Arbeitnehmer bzw. seine Hinterbliebenen stellen Einkünfte aus nichtselbstständiger Tätigkeit nach § 19 EStG (Versorgungsbezüge) dar. Der Lohnsteuerabzug erfolgt nach den Besteuerungsmerkmalen auf der Lohnsteuerkarte durch den Arbeitgeber unter Berücksichtigung des Versorgungsfreibetrags und des Zuschlags zum Versorgungsfreibetrag.

[1] BFH, Urteil v. 27.5.19932, VI R 19/92, BStBl 1994 II S. 246.

 

Nov 03

AMSilk validiert Produktionsprozess für industrielle Herstellung von Spinnenseide und erweitert das Team mit neuem CBO

AMSilk validiert Produktionsprozess für industrielle Herstellung von Spinnenseide und erweitert das Team mit neuem CBO

 

Planegg / Boston, 30. Oktober 2012 /  AMSilk® konnte den Produktionsprozess zur industriellen Herstellung von rekombinanter Spinnenseide („Spidersilk®“) nach einer gelungen Testkampagne validieren.
Spinnenseide kann nun erstmals in jeder verfügbaren Größenordnung hergestellt werden. Dieser wichtige Schritt ermöglicht die Skalierung vom Kilogramm-Maßstab bis in den Tonnenbereich.

„Wir konnten klar zeigen, dass Spinnenseide mit ökonomischen und umweltfreundlichen Prozessen im großen Maßstab produziert werden kann,“ erklärt Axel Leimer, der Geschäftsführer von AMSilk. „Hiermit haben wir den Grundstein für zahlreiche technische Produkte und Hochleistungsfasern aus unserem rekombinanten Seidenmaterial gelegt.“

AMSilk entwickelt Produktionsprozesse und Anwendungstechniken im eigenen Labor und produziert im größeren Maßstab gemeinsam mit anerkannten Industriepartnern.

„Weiterhin freuen wir uns bekannt geben zu können, dass wir Mathias Woker als Chief Business Officer für AMSilk gewinnen konnten“ sagt Leimer. „Herr Woker hat weitreichende internationale Erfahrung in Business Development und Lizensierung, sowie im Marketing in deutschen und amerikanischen Unternehmen. Er wird eine wichtige Rolle im Ausbau unserer Führungsposition in der Technologie und ihren Anwendungen spielen.“

Mathias Woker kommentierte: „Es freut mich sehr zu AMSilks Wachstum und Entwicklung als Hightech Hersteller in dieser wichtigen Phase beitragen zu können.“ Herr Woker arbeitet in der Bostoner Niederlassung von AMSilk und leitet vondort die Geschäftsentwicklung. Bevor er diese Funktion übernahm, arbeitete er erfolgreich in den Bereichen Geschäftsentwicklung und Lizenzierung für mehrere deutsche und US Biotech-Start-Up-Firmen sowie für eines der grossen Biotechunternehmen an der Ostküste der USA. Vor seiner Karriere in der Life-Science-Industrie beriet Herr Woker namhafte internationale Pharma- und Biotech-Unternehmen als Unternehmensberater bei einer Management Consulting Firma in Morristown, New Jersey. Herr Woker hat einen M.B.A. in International Finance von der George Washington University in Washington, D.C. und einen B.A. in European Business Studies von der FH Münster.

Über AMSilk:

Spinnenseide fasziniert die Menschheit seit Tausenden von Jahren, insbesondere durch ihre Festigkeit und Elastizität. Zusätzlich ist das Material vollkommen biokompatibel und kann daher auch für verschiedene Anwendungen im Bereich Pharma und Medizintechnik in Form von spezialisierten Beschichtungen, Folien, Vliesstoffen und anderen Produktformen eingesetzt werden.

Wie bei den meisten Biopolymeren wurde Spinnenseide über Jahrmillionen der Evolution ständig durch die Natur verbessert und optimiert. Dies führte zu einer einzigartigen Kombination aus Eigenschaften, die bekannten, synthetischen Materialien weit überlegen ist. AMSilk hat einen proprietären Industrieprozess für die Herstellung von Biopolymeren wie Spinnenseide entwickelt. Die AMSilk®-Technologie ermöglicht neue und verbesserte Anwendungen mit auf Produkte zugeschnittenen Materialien die in verschiedensten Industrien eingesetzt werden können.

AMSilk wurde 2008 gegründet. Standort des Unternehmens ist das IZB in Planegg in der Nähe von München. Investoren sind die MIG Fonds und AT Newtech.

AMSilk Projekte werden gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Projektträger sind der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Projektträger Jülich (PTJ). Weitere Informationen sind auf www.amsilk.com zu finden.

Beteiligt ist der MIG Fonds 6, 7 und 11