Mrz 15

Stulz und Efficient Energy präsentieren CyberBlue

Weltpremiere – Stulz und Efficient Energy präsentieren CyberBlue

 

Stulz zeigt auf der Fachmesse ISH Weltneuheit CyberBlue. Das Gerät verwendet ausschließlich Wasser. „Kältemittel heizt die Atmosphäre auf“, begründet Kurt Plötner, Berater und Leiter Export bei Stulz. Die neue Technik verdampft das Wasser mit einem magnetgelagerten Turboverdichter (ct-turbo)  und erhöht so dessen Transportfähigkeiten, was laut Stulz die Effizienz bekannter Lösungen deutlich übertrifft. Das MIG-Fonds- Portfolio-Unternehmen Efficient Energy ist der Entwickler dieses Turboverdichters und hat mit der Fa. Stulz einen ersten Vermarktungspartner für diese Weltneuheit gewinnen können. Der für die Efficient Energy GmbH relevante Markt hat nach derzeitiger Einschätzung eine Größe in Höhe von ca. EUR Mrd. 10. Dies beinhaltet sowohl die Segmente Kühlungs- als auch Heizungstechnik im Bereich industrieller und häuslicher Anwendungen. Technologisch hat die Efficient Energy GmbH einerseits durch die Verwendung von Wasser als Kältemittel sowie durch den deutlich höheren Wirkungsgrad andererseits, gegenüber Wettbewerbsprodukten erkennbare Alleinstellungsmerkmale. Nach dem erfolgreichen Markteintritt mit der Fa. Stulz ist geplant, weitere Systempartnerschaften mit namhaften Unternehmen der Klima- und Heiztechnik einzugehen.

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Mrz 10

AMSilk stellt biotechnisch Spinnenseide her

AMSilk: Professor stellt biotechnisch Spinnenseide her

 

AMSilk auf dem Weg zum Weltmarkführer!

Die großtechnische Gewinnung von Spinnenseide blieb lange Zeit ein Hirngespinst. Doch dann machte es die AMSilk GmbH möglich! Unserem Portfolio-Unternehmen ist dies auf biotechnischem Weg gelungen.
„Wir können Spinnenseide in Größenordnungen bis zu einer Tonne herstellen. Das hat außer uns bisher noch keiner geschafft“, sagte Mitbegründer und Gesellschafter Prof. Dr. Thomas Scheibel der „Nürnberger Zeitung“.

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Beteiligt ist der MIG Fonds 6, 7,  11 und 13

Mrz 07

n-tv: Filmbeiträge der Top-Zielunternehmen der MIG-Fonds

n-tv: Filmbeiträge der Top-Zielunternehmen  der MIG-Fonds

 

Auf der AWAG- und HMW-Homepage können Sie jetzt auch die Filme, der auf n-tv in der Sendereihe „Hoffnungsträger“ ausgestrahlten Beiträge über die Top-Zielunternehmen der MIG-Fonds, ansehen. Dort finden Sie die Filmbeiträge der AMSilk GmbH, der BioNTech AG, der B.R.A.I.N. AG, der cerbomed GmbH, der Efficient Energy GmbH und der immatics biotechnologies GmbH. Viel Spaß!

Hier geht es zu den Filmbeiträgen!

Mrz 07

maxbiogas 100% mehr Biogas aus neuen und herkömmlichen Biogasanlagen ohne zusätzliches Substrat

Biogasbildung von Gärrest im Auftrag der GASAG erfolgreich untersucht

 

Großer Erfolg für maxbiogas! Das Portfolio-Unternehmen hat im Auftrag der GASAG das Biogasbildungspotenzial für festen Gärrest der Biogasanlage in Schwedt, aus dem bisher kein weiteres Biogas mehr gewonnen werden konnte, untersucht. Das Ergebnis dieser Untersuchung war, dass nach experimenteller Anwendung des LX-Verfahrens (von maxbiogas entwickelt) auf den festen Gärrest eine zusätzliche Gasbildung von mehr als 600 Nl/kg oTS innerhalb von 23 Tagen erzielt wurde. Ähnliche Ausbeuten erzielte man bisher nur für gut vergärbare Pflanzen wie Mais, Weizen, Roggen oder Gras. Hier geht es zur Maxbiogas Homepage!

Jan 12

MIG-Zielunternehmen bei n-tv in der Sendereihe „Hoffnungsträger“

MIG-Zielunternehmen bei n-tv in der Sendereihe „Hoffnungsträger“

 

Einige Zielunternehmen der MIG Fonds, stellt n-tv in „Telebörse Extra -Hoffnungsträger“ vor.

Sendetermine!

„Telebörse Extra Hoffnungsträger“
Immer montags um 14.45 Uhr und sonntags um 10.15 Uhr!

Mo.,07.01. und So.,13.01.: immatics biotechnologies
Mo.,14.01. und So.,20.01.: BRAIN AG
Mo.,21.01. und So.,27.01.: AMSilk GmbH
Mo.,28.01. und So.,03.02.: cerbomed GmbH
Mo.,04.02. und So.,10.02.: efficient energy GmbH
Mo.,11.02. und So.,17.02.: BioNTech

Dez 09

Cerbomed: Neue Therapieoption für schwer behandelbare Epilepsien

Cerbomed: Neue Therapieoption für schwer behandelbare Epilepsien 

 

Die Stille danach schmerzt am meisten. Denn wer von seiner Krankheit erzählt, die von Nervenzellen im Gehirn ausgeht, erntet betretenes Schweigen und weiß, was Arbeitgebern und Freunden jetzt vermutlich durch den Kopf schießt: Epilepsie-Patienten gelten als wenig leistungsfähig und oftmals einfältig. Doch auch Sokrates, Napoleon und sogar Alfred Nobel litten schon daran. Epilepsie ist eine der häufigsten chronischen neurologischen Erkrankungen und ist in der Öffentlichkeit dennoch ein Tabu. Für Patienten, denen gängige Medikamente nicht ausreichend helfen, gibt es jetzt eine neue Therapieoption: Ein elektronischer Nervenstimulator, den der Patient etwa 3mal täglich selbst in das Ohr einsetzt so klein und leicht zu benutzen wie ein Handy. Transkutane Vagusnervstimulation – kurz t-VNS nennen Fachleute diese Therapie.Therapieoption für fast jeden dritten Epilepsie-Patienten
Epilepsie kann jeden treffen. Zwei Drittel der Patienten sind meist einige Jahre nach Diagnose wieder anfallsfrei: Die Therapie mit Medikamenten hilft. Doch das restliche Drittel leidet weiterhin unter Krampfanfällen aus heiterem Himmel. „Diese Patienten haben oft einen hohen Leidensdruck und sind auf Alternativen angewiesen“, erklärt Prof. Dr. Hajo M. Hamer, Leiter des Epilepsiezentrums an der Uniklinik Erlangen. Mit großen Hoffnungen verbunden ist deshalb das neuartige Gerät „NEMOS“ vom Hersteller cerbomed. Es lässt sich leicht bedienen und ist so klein, dass es in die Hemden- oder Hosentasche passt. Per Knopfdruck senden Patienten schwache elektrische Impulse über ein Kabel und einen Ohrstecker an einen speziellen Nerv, den Vagusnerv, der die Signale direkt an das Gehirn weiterleitet. Die Technologie dahinter nennt sich: transkutane Vagusnervstimulation – oder kurz t-VNS. Dreimal täglich sollten sich die Patienten dafür die speziell entwickelte kleine Elektrode ins Ohr stecken. „Einzig ein Kribbeln sollte zu spüren sein“, erklärt Prof. Dr. Jens Ellrich, Chief Medical Officer und Leiter der klinischen Forschung bei cerbomed in Erlangen.

Neue patientenfreundliche Therapieoption
Die t-VNS-Technologie ermöglicht eine patientenfreundliche Behandlungsmethode: die elektrische Stimulation des Vagusnervs. „Bisher mussten dafür allerdings eine Elektrode und ein Stimulationsgerät, ähnlich einem Herzschrittmacher, im Körper des Patienten implantiert werden“, so Ellrich. NEMOS kommt jetzt völlig ohne operativen Eingriff aus. Ob eine transkutane Vagusnervstimulation für Patienten mit einer Epilepsie in Frage kommt, entscheiden Betroffene gemeinsam mit ihrem behandelnden Arzt. Auch im weiteren Therapieverlauf bleibt der Neurologe Ansprechpartner Nummer Eins.

Über Epilepsie
In Deutschland leiden rund 600.000 Menschen an Epilepsie. Bei einem epileptischen Anfall können spontan oder seltener provoziert durch bestimmte Reize wie etwa Flackerlicht oder zu wenig Schlaf im Gehirn plötzlich und unkontrolliert eine überschießende Zahl elektrischer Entladungen der Nervenzellen provozieren. Diese heftigen Impulsaktivitäten äußern sich bei manchen Menschen in Muskelzuckungen, andere verkrampfen sich, werden bewusstlos, stürzen und verletzen sich dabei. Etwa 30 Prozent der Epilepsie-Patienten leiden unter einer pharmakoresistenten Form der Epilepsie: Eine medikamentöse Therapie führt bei diesen Patienten weder zu Anfallsfreiheit noch zu einer deutlichen Reduktion der Anfallshäufigkeit.

Über t-VNS
Die transkutane Vagusnervstimulation (t-VNS) richtet sich als Langzeittherapie an Patienten, die an schwer behandelbaren neurologischen Erkrankungen leiden. Die t-VNS wird vom Patienten selbst durchgeführt, ein stationärer Aufenthalt ist nicht notwendig. Die Therapie basiert darauf, dass ein Ast des Vagusnervs in bestimmten Regionen der Ohrmuschel mit elektrischen Impulsen durch die Haut hindurch (transkutan) stimuliert werden kann.

Über NEMOS
Der transkutane Vagusnervstimulator NEMOS besteht aus einer Stimulationseinheit und einer Ohrelektrode, die wie ein Ohrhörer getragen wird. NEMOS ist derzeit auf dem deutschen und österreichischen Markt für Patienten mit schwer behandelbaren Epilepsien verfügbar. Das Gerät kann, nach einer Empfehlung durch den behandelnden Arzt, direkt bei cerbomed bestellt werden. Der Hersteller bietet allen Patienten zudem die Möglichkeit, das Gerät nach sechs Monaten wieder zurückzugeben, sofern sie nicht auf die Therapie ansprechen.

Beteiligt ist der GCF und der MIG Fonds 3, 4, 5, 9, 11 und 13

Dez 02

Unternehmerkasse als Hausbank

Unternehmerkasse als Hausbank

Die Unternehmerkasse, auch pauschaldotierte Unterstüt­zungskasse oder Unternehmenskasse genannt, ist ein mehr als 150 Jahre altes und be­währtes Instrument der Mitarbeiterversorgung im Rahmen der Vergütungspolitik und Unternehmensfinanzierung. Die Rahmenbedingungen von Basel II und Basel III und vor allem auch der zunehmende Fachkräftemangel beleben zunehmend das Interesse an diesem Instrument, das bisher nahezu aus­schließlich Großkonzerne und Familienunternehmen für sich und ihre Mitarbeiter genutzt haben. Heute verbreitet sich dieses variable und für viele Einzelfälle maßzuschneidernde Modell auch im Mittelstand und bei kleineren Unternehmen, weil damit Mitarbeiter an den Betrieb gebunden werden und zusätzliche Liquidität gewonnen wird.

 

Gerade mittelständische Unternehmen haben sich in der Vergan­genheit zur Mitarbeiterversorgung vor allem auf versicherungsförmige Lösungen verlassen. Ungeachtet der Haftungsfrage, die sich auch bei derartigen Lösungen (Direktversicherung, Pensi­onskasse, Pensionsfonds, rückgedeckte Unterstützungskasse) ergibt, fließt dabei Liquidität unwiederbringlich an die Versicherungsgesellschaften ab.

Mit der Unternehmerkasse bleibt die Liquidität im Unternehmen, sie funktioniert wie eine Hausbank. Sie ist geeignet, Kontokorrentkredite und Bankdarlehen zu tilgen, Investitionen zu finanzieren oder am Kapitalmarkt Investitionen in Sachanlagen vorzunehmen. Dadurch stärkt sich das Unterneh­men selbst und bringt gleichzeitig Vorteile für die Altersvorsorge seiner Mitarbeiter.

 

Wirtschaftlich stellt das Instrument Unternehmerkasse für den Arbeitgeber ein zinsgünstiges (in der Regel 2 Prozent bis 2,25 Prozent), langfristiges (durchschnittlich 30 Jahre) und von Sicherheiten freies Darlehen dar. Und für seine Mitarbeiter ist es einfach wie ein Sparbuch. Schon der erste Euro wird durch den Arbeitgeber verzinst und dient der Versorgung. Umwand­lung und zugesagte Verzinsung sind garantiert und gesetzlich zu 100 Prozent gegen eine Insolvenz gesichert. Der Mitarbeiter hat so vollständigen Schutz. Durch die Verzinsung vom ersten Euro an ergeben sich deutlich höhere Leistungen im Vergleich zu Versicherungslösungen, bei denen nur ein Teil der eingezahlten Beiträge zur Anlage und Verzinsung verwendet wird. Die Teil­nahmequote liegt meist über 80 Prozent, je nach Identifikation von Unternehmen und Mitarbeitern.

Die Vorteile für den Unternehmer: Erhebliche Liquidität aus Um­wandlung und Steuereffekten bleibt im Unternehmen. Dies gilt auch bei Anlage der Liquiditätsreserven am Kapitalmarkt, da hier im Vergleich zu einer Versicherung eine Auflösung jederzeit möglich ist. Das Unternehmen ist in seiner Substanz gestärkt und wirkt aufgrund der Liquiditätsreserven robuster gegen Konjunk­turschwankungen. Arbeitsplätze sind gesichert und gestärkt, Krisenfestigkeit und Krisensicherheit erhöht. Die Abhängigkeit von Banken sinkt.

Größter Vorteil ist aber häufig die Mitarbeiterbindung. Die hö­here Rendite und Effizienz für den Arbeitnehmer im Vergleich zu einer Versicherungslösung wirkt sich ebenso positiv auf die Mitarbeiterbindung aus wie auf die Mitarbeiter- und Fachkräfte­gewinnung. Arbeitgeberzuschüsse, auf die der Mitarbeiter erst nach fünf Jahren einen unentziehbaren Anspruch erhält, können liquiditätsneutral zugesagt werden und führen über erhebliche Steuervorteile (u.a. Finanzierung der Arbeitgeberzuschüsse) zu höherer Liquidität.

Eine Unternehmerkasse kann auch für kleinere und mittlere Unternehmen maßgerecht auf die jeweiligen Bedürfnisse zu­geschnitten werden. Für die individuelle Ausgestaltung ist aber langjährige Erfahrung durch spezialisierte Rechtsanwälte und Steuerberater erforderlich, um die entsprechende Rechtssi­cherheit zu erlangen.

Die Haftung wird ausgelagert, und die Liquiditätbleibt im Unternehmen. Versicherungslösungen haben den umgekehrten Effekt, außerdem haftet der Arbeitgeber auch für die Zusagen der Versicherungsgesellschaft.

(Artikel übernommen aus: Manfred Baier, Der Mittelstand 51/2012, S. 27)

http://unternehmerkasse-berlin.de/

Nov 29

60 Mio. Euro für Brain AG

Transkript:

26.11.2012 – 60 Mio. Euro bedeuten eine neue Rekord-Finanzierung für ein Unternehmen in der industriellen Biotechnologie in Deutschland. Die Zwingenberger Brain AG hat diesen Betrag jetzt von ihren Investoren erhalten.

Das Geld stammt von den bisherigen Investoren des Unternehmens, der Familie Putsch und den Münchener MIG Fonds. Sie setzen auf den aktuellen Megatrend in der Chemieindustrie: weg vom Öl hin zu biologischen Produkten und Prozessen.

Transkript.de

„Aktuelle Übernahmen wie der Kauf der norwegischen Pronova Biopharma durch die BASF zeigen deutlich, dass sich die Chemiekonzerne mit neuen Produkten in Richtung des Konsumenten bewegen. Wir wollen Teil dieser Bewegung sein“, sagt Brain-Chef Holger Zinke.

Nov 27

Nfon und Telefónica Germany mit Kombi-Angebot

Nfon und Telefónica Germany mit Kombi-Angebot

Nfon AG und die Telefónica Germany bieten Unternehmen ab sofort eine Cloud-basierte Komplettlösung für die Geschäftstelefonie an: Die Office Voice Cloud verbindet Festnetz und Mobilfunk, sodass sich die Funktionen einer Festnetz-Telefonanlage auch unterwegs mit dem Mobiltelefon nutzen lassen.
Dadurch können die Mitarbeiter nicht nur innerhalb ihres Unternehmens kostenlos miteinander telefonieren, sondern auch unterwegs über das o2 Mobilfunknetz.

Über Nfon AG:

http://www.nfon.net

nfon ist ein führender Anbieter von Telefonanlagen der nächsten Generation und bietet die derzeit wohl modernste Telefonanlage der Welt. Diese neuartigen Systeme werden auch bezeichnet als virtuelle / VoIP Telefonanlage oder IP-Centrex Telekommunikationsanlagen, da sie intern komplett IP-basiert arbeiten.

 

Aus diesem Konzept resultieren folgende maßgebliche Vorteile der Telefonanlagen von nfon:1. Die Telefonanlage von nfon ist zu 100% skalierbar! Sie können die Telefonanlagen Ihrem Unternehmen und jeder Situation anpassen. Sie zahlen nur, was Sie wirklich benötigen.

2. Die Telefonanlage von nfon bietet Ihnen volle Funktionalität! Ab dem ersten Telefon steht Ihnen ein Funktionsumfang von weit über 100 Funktionen zur Verfügung. Damit bietet Ihnen Ihre virtuelle / VoIP Telefonanlage einen Funktionsumfang, der sonst nur bei Großanlagen geboten wird. Dies gilt sowohl für Ihre Kunden als auch für Ihre Mitarbeiter.

3. Die nfon Telefonanlage funktioniert ausfallsicher! Im Hochleistungsrechenzentrum von nfon ist die virtuelle / VoIP Telefonanlage redundant ausgelegt und somit vollkommen ausfallsicher (bspw. auch bei Stromausfall über Notstromaggregat) und zudem auch gegen Fehlbedienung geschützt.

4. Grenzenlose Mobilität durch Telefonanlagen von nfon! nfon bietet Ihnen eine flexible Kommunikationslösung für jede Unternehmensgröße mit beliebig vielen nationalen wie internationalen Standorten von ausgelagerten Produktionsstandorten bis hin zur Integration beliebig vieler Home-Offices. Sie können von jedem Ort der Welt auf Ihre – virtuelle / VoIP – Telefonanlage zugreifen. Die einzige Voraussetzung ist ein Internetanschluss.

5. Bis zu 50% Kostenreduktion durch Telefonanlagen von nfon! Da Kosten für den Telefonanschluss, sowie für teure Wartungsverträge komplett entfallen. Zudem spart man sich komplett die Investitionskosten in die Telefonanlagen und zahlt immer nur genau so viel Telefonanlage, wie man gerade benötigt.

Beteiligt ist der  MIG Fonds 9 und 11

 

Nov 25

Cynora – gedruckte OLEDs für Bildschirme, Beleuchtung und flexible Verpackungen

Die OLED-Technologie auf Basis von Iridiumkomplexen und Vakuumprozessierung stößt an ihre Grenzen. Sowohl im Displaymarkt als auch beim Weißlicht und smarten Verpackungen sind neue Lösungen gefordert. Mit Hilfe neuer Emittermaterialien sollen künftig komplexe Farbsprektren möglich sein.

 

Ein modulares Baukastensystem, mit dem sich die Löslichkeit und Farbigkeit von OLED-Leuchtstoffen einstellen lässt: Cynora bietet ein Konzept, um gedruckte OLEDs für Bildschirme, Beleuchtung und flexible Verpackungen herzustellen. So entstehen Displays, Lichtpanele und flexible Lichtfolien, die weitestgehend mit Druck- und Beschichtungsprozessen hergestellt werden können.