Warning: Declaration of gtrans::widget($args) should be compatible with WP_Widget::widget($args, $instance) in /homepages/6/d421432133/htdocs/umusfinanz/wp-content/plugins/gtrans/gtrans.php on line 263
U.M.U.S. Finanz.de - Sicherer Umgang mit Geld und Finanzen, strategischer Vermögensaufbau mit MIG-Fonds

Okt 16

Der digitale Schmetterlingseffekt: 10 kraftvolle Content-Strategien, um im Internet virale Loops & Wellen von Aufmerksamkeit zu erreichen

Der digitale Schmetterlingseffekt: 10 kraftvolle Content-Strategien, um im Internet virale Loops & Wellen von Aufmerksamkeit zu erreichen

Aufmerksamkeit gilt mittlerweile als die neue Währung unserer digitalen Gesellschaft. Sie ist überall und doch flüchtig. Sie ist das, was Webmaster „Traffic“ und Psychologen „Wahrnehmung“ nennen. Mehr noch, mit zunehmender Informationsmenge in unserer Welt (und davon gibt es reichlich) wird bald schon der einzige Wert darin bestehen, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit zu erlangen. Sei es für neue Webseiten, Dienstleistungen, Produkte, Menschen oder Ideen. Denn die Informationsmenge im Internet steigt deutlich schneller, als die “Aufmerksamkeitsmenge”. Letzteres ist begrenzt, ersteres nicht. Und somit werden zwangsläufig mit der Entwicklung des Internets immer mehr Informationen auf immer weniger Aufmerksamkeit treffen.

Dies bedeutet jedoch einmal mehr die große Wichtigkeit von Content-, Traffic- und Linkaufbau für Unternehmen, um letztendlich das aufzubauen, um was es geht: Aufmerksamkeit! Oder im Marketing-Jargon gesprochen: Sichtbarkeit und Reichweite. Traffic, ein Thema an welchem sich schon zahlreiche Entrepreneure, Startups und Online-Unternehmer die Zähne ausgebissen haben (und ich übrigens auch ;-), weil es praktisch ein Dauerproblem darstellt. Millionen Online-Unternehmer buhlen um die Aufmerksamkeit von Millionen Online-Usern. Gehen wir einen Schritt weiter und überlegen uns, welche Art von Content überhaupt für Marketing sinnvoll ist. Wie kann man sogar kraftvolle virale Trafficströme aufbauen?

Eine Frage, mit welcher sich auch die Macher des neuen Cloud-Services „OneBiz“ beschäftigt haben. Dieser schickt sich gerade an, mit einer gehörigen Portion Viralität das Dauerproblem „Traffic“ zu lösen. Sozusagen Trafficaufbau massenkompatibel zu machen und das Erzeugen von Aufmerksamkeit im Internet in die Hände weniger Mausklicks zu legen. Neben der eigentlichen Botschaft von viralem Content ist dabei die Stelle, an welcher die Botschaft ursprünglich veröffentlicht wurde, von entscheidender Bedeutung. Wenn die Keimzelle nicht keimt, dann stirbt der ganze virale Effekt schnell ab und die Aktion verläuft im Sande.

Gute Keimzellen sind daher große Multiplikatoren wie Meinungsbildner und Vorreiter im jeweiligen Markt, also “Hotspots” an denen sich viele andere Leute orientieren und deren Meinung und Ideen eine gewisse Relevanz haben. Mit Heiko Häusler als bekannten Marketing-Profi und Tobias Knoof als strategischen Traffic-Experten sind bei OneBiz bei weitem keine Unbekannten am Werke, sondern Personen, die durchaus über eine gehörige Portion “Relevanz” in ihren Märkten verfügen. Beide haben zusammen mit Thomas M. Duda zudem noch einen Kommunikations-Profi an Bord, welcher bereits beim Aufbau des milliardenschweren Franchise-Riesen „conrad electronics“ die Finger im Spiel hatte.

Übrigens gibt es Untersuchungen der US-Filmbranche, wonach 30 Millionen Zuschauer dadurch zustande kommen, dass 3 Millionen den Film gesehen haben. Und diese 3 Millionen waren im Kino auf Grund des Einflusses von gerade einmal 3.000 Meinungsbildnern. Diese 3.000 Hotspots zu finden, ist die große Herausforderung beim viralen Marketing. Vielleicht sogar nur 300. Aber falls das gelingt, so kann die Botschaft mit minimalem Aufwand überdurchschnittlich viele Menschen erreichen. Genau das haben die Strategen bei OneBiz entwickelt, den der virtuelle Staub, welchen sie aktuell mit ihrer Produkteinführung aufwirbeln (Alexarank 601 !!), ist kaum zu übersehen. Nur noch 600 weitere Websites in Deutschland von ca. 16 Millionen “Punkt.de” Domains können derzeit mit noch mehr Traffic, Sichtbarkeit und Marktdurchdringung aufwarten. Für virales Marketing sind aber eigentlich alle Arten von Content geeignet, weil es nicht um die Contentart, sondern um den Stil der wiedergegebenen Inhalte geht. Die 10 kraftvollsten Content-Strategien, um im Internet virale Loops & Wellen von Aufmerksamkeit zu erreichen, möchte ich Ihnen daher hier kurz vorstellen:

  1. Audio
    Entwickeln Sie spannende Audio-Interviews mit Experten, beispielsweise durch Skype-Interviews, Telefon-Calls oder Podcast-Mitschnitte. Audio-Dateien können schnell digital im Web verteilt werden und können über das Internet hinaus auf mp3-Playern, Smartphones oder USB-Sticks abgespielt werden.
  2. Bilder
    Hilfreiche Bilder, Collagen oder Infografiken haben durchaus das Potential zum nächsten „Linkbait“ zu werden. Insbesondere die letzte Kategorie der Infografiken wird in der Blogosphäre und Marketingbranche gerne und viel zum Aufbau und zur Steuerung von Aufmerksamkeit genutzt.
  3. Ecards
    Ecards beinhalten das virale Element einer Email und damit das Potential für eine extrem schnelle Verbreitung. Nichts ist leichter als mit einem Klick eine Email zu versenden. Gut gestaltete Ecards können im Extremfall binnen weniger Tage ein Millionenpublikum erreichen und durch geschickte Marketingverknüpfungen zur nächsten viralen Welle werden.
  4. Games
    Besonders bei Facebook haben smarte Marketer die besonders viralen Mechanismen von Games entdeckt. Die Teilnehmer- oder Downloadzahlen die hier schon erreicht wurden, sind in der Tat sehr beeindruckend. Clever gestaltete Games, mit einer eingebauten inhärenten Viralität, haben dank Facebook jederzeit das Potential auf den nächsten „Kassenschlager“.
  5. Gewinnspiele
    Immer ein beliebtes Thema im Social Web sind Gewinnspiele. Als Aufmerksamkeits-Magneten ziehen diese in fast jeder Branche regelmäßig Scharen von Usern an, denn „kostenlos“ hat jeder gerne! Wirklich clevere Gewinnspiele verknüpfen die Preisausschüttung noch mit einem Punktesystem, wobei man durch Teilen von Inhalten seine eigenen Gewinnchancen selbst beeinflussen kann.
  6. Rabatte / Coupons
    Die Rabatt- und Schnäppchen-Mentalität sollte insbesondere in Deutschland nicht unterschätzt werden. Schnäppchenseiten boomen, Preisvergleiche platzen aus allen Nähten und Couponportale haben seit Jahren regen Zulauf. Gutscheine, Rabatte und Coupons sind daher ein beliebtes Mittel beim Aufbau viraler Effekte im Internet.
  7. Software
    Software hat ebenfalls die Eigenschaft, als digitale Datei schnell in den Weites des Webs Verbreitung zu finden. Alles was digital, download- und sharebar ist, unterliegt dieser viralen Kraft. Wenn Sie Ihre fantastische Software als Lightversion zur Verfügung stellen können, dann sollten Sie dies auch tatsächlich tun.
  8. Texte
    Wenn es irgendetwas in großer, ja unendlicher Anzahl im Internet gibt, dann sind es Texte, PDF-Reporte, Blog-Posts und Fachartikel. Sie alle bergen aber eine starke inhärente Viralität in sich, da es nicht die Fachartikel selbst, sondern die darin enthaltenen brisanten, witzigen oder elektrisierenden Informationen sind. Wenn Sie etwas spannendes zu berichten haben, schreiben Sie es auf und sharen Sie es über die digitalen Hotspots des Internets.
  9. Video
    Es gibt virale Videos, welche um die Welt gegangen sind und ein Millionenpublikum erreicht haben. Man denke dabei an das Video der schwedischen „GEZ“, welche in einem hochemotionalen Video jeden (für zumindest 1 Minute) zum Star machte. Einfach indem man sein eigenes Bild in das Video hochladen konnte. Wenn Sie die Möglichkeit haben, erstellen Sie solche viralen Flash-Videos und tragen Sie sie in die Welt hinaus.
  10. Warenproben
    Waren- und Kostproben waren das virale Mittel der Offline-Welt. Große Firmen die es sich leisten konnten, versendeten früher hunderttausende Warenproben an alle Haushalte in diesem Land. Eine extrem kostenintensive Marketing-Strategie, die Dank des Internets heute nicht mehr nötig ist. Versenden Sie heute digitale Warenproben über Ihre Newsletter an Ihre Kunden und fordern Sie diese auf, weitere potentielle Kunden einzuladen.

Einige der genannten Strategien wird wohl auch der neue Cloud-Service OneBiz einsetzen. Dieser soll nämlich laut Website nicht nur in sich selbst stark viral sein, sondern den Aufbau viraler Loops all seinen Nutzern ermöglichen. Der Dienst versteht sich als weitestgehend vollautomatisierter Traffic-, Content- und Linkaufbau-Service und hat bei der ersten Ankündigung zum Internet-Marketing-Kongress in Frühjahr in Berlin sprichwörtlich „alles abgeräumt was ging“. Die Story dahinter ist aber auch wirklich sensationell: 2 ehemalige Erz-Konkurrenten (Knoof & Häusler) planen unabhängig und unwissentlich voneinander ein eigenes nationales Franchise-System. Häusler war mit seinem offline-basierten System etwas schneller. Knoof folgte mit seinem online-basierten System nur wenige Wochen später. Nun haben beide Schwergeschütze ihre Firmen fusioniert, ihre Franchise-Systeme zusammengelegt und mit den Franchise-erfahrenen Kommunikator Thomas M. Duda ein wirkliches Ass im Ärmel.

Momentan wird noch eine Menge Geheimniskrämerei rund um den Dienst gemacht. Soviel ist aber schon durch die internen Kreise gesickert: In naher Zukunft ermöglicht OneBiz den Nutzern, sich mit praktisch jedem beliebigen Profil irgendwo im Internet zu verbinden. In diese verbundenen Profile können dann Informationen automatisiert, zeitgesteuert und thematisch passend eingespeist werden. Alle Inhalte können wie Autoresponder per Zeitsteuerung (Scheduling) beliebig veröffentlicht oder auch für Monate im Voraus eingepflegt und angelegt werden. Die veröffentlichten Inhalte sind über alle Portale und Profile hinweg “unique” (einmalig), weil ein mächtiges Text-Spinning Werkzeug mit an Bord sein soll.

Veröffentlicht ein Nutzer beispielsweise einen Fachartikel in z.B. 20 Artikelportalen, so wird in jedem dieser Portale eine andere gespinnte Version landen. OneBiz-Nutzer können ihre gewünschten Inhalte in beliebige Social Communities, Artikelportale, Presseportale, Videoportale, Blogs, Foren, RSS-Verzeichnisse, Social-Bookmarking-Verzeichnisse, Podcast-Verzeichnisse oder Webkataloge veröffentlichen. Ein Service der das Potential hat, nicht nur am deutschen Markt wirklich „heftig einzuschlagen“.

Wenn man den jetzigen „Prelaunch“ zu OneBiz betrachtet, und den virtuellen Staub, welchen das Projekt bisher aufgewirbelt hat, dann kann man sich nur mit einigem Respekt verneigen! Denn egal ob man den Dienst später braucht, selbst nutzt oder für nützlich befindet. Fakt ist, das etwas die Protagonisten sehr gut verstehen: Nämlich eine Menge Aufmerksamkeit und Traffic aufzubauen und Interesse zu wecken. Über 11.000 registrierte User weltweit sowie Alexarank 601 aus dem Nichts spricht auch für hartgesottene Kritiker eine deutliche Sprache! Besonders, da die Gründer angekündigt haben, dass Beste aus den Welten von MLM, Network-Marketing, Franchising und Affiliate-Marketing in einem Guß zusammenzufügen.

Ich selbst habe mir bereits ein Account hier reserviert, da es laut offizieller Website nur eine begrenzte Anzahl zum Start geben wird (um Systemstabilität zu gewährleisten). Die Anmeldungen sind alle unverbindlich, aber man weiß ja nie, und so hat man zumindest schon mal „den Finger drauf“. Also, bei Interesse möglichst schnell registrieren. Auch wenn es sicher seine Zeit brauchen wird, doch wenn die Jungs das vorgestellte Konzept beim IMK in Berlin und der OneBizCON in Stuttgart umsetzen können, dann steht dem Dienst mit Sicherheit ein rasantes Wachstum bevor. Denn es gibt wohl kaum einen massenkompatibleren Problem-Schmerzpunkt bei den Webmastern, Bloggern, Shopbetreibern und Online-Unternehmern dieser Welt als dieser: Trafficaufbau!

Viel Erfolg!
Uwe Martinköwitz

PS: Weitere Infos unter http://umus.onebiz.com/de/

Jul 22

Der digitale Schmetterlingseffekt: 10 kraftvolle Content-Strategien, um im Internet virale Loops & Wellen von Aufmerksamkeit zu erreichen

Der digitale Schmetterlingseffekt: 10 kraftvolle Content-Strategien, um im Internet virale Loops & Wellen von Aufmerksamkeit zu erreichen

http://umus.onebiz.com/de/
Aufmerksamkeit gilt mittlerweile als die neue Währung unserer digitalen Gesellschaft. Sie ist überall und doch flüchtig. Sie ist das, was Webmaster „Traffic“ und Psychologen „Wahrnehmung“ nennen. Mehr noch, mit zunehmender Informationsmenge in unserer Welt (und davon gibt es reichlich) wird bald schon der einzige Wert darin bestehen, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit zu erlangen. Sei es für neue Webseiten, Dienstleistungen, Produkte, Menschen oder Ideen. Denn die Informationsmenge im Internet steigt deutlich schneller, als die “Aufmerksamkeitsmenge”. Letzteres ist begrenzt, ersteres nicht. Und somit werden zwangsläufig mit der Entwicklung des Internets immer mehr Informationen auf immer weniger Aufmerksamkeit treffen.

Dies bedeutet jedoch einmal mehr die große Wichtigkeit von Content-, Traffic- und Linkaufbau für Unternehmen, um letztendlich das aufzubauen, um was es geht: Aufmerksamkeit! Oder im Marketing-Jargon gesprochen: Sichtbarkeit und Reichweite. Traffic, ein Thema an welchem sich schon zahlreiche Entrepreneure, Startups und Online-Unternehmer die Zähne ausgebissen haben (und ich übrigens auch ;-), weil es praktisch ein Dauerproblem darstellt. Millionen Online-Unternehmer buhlen um die Aufmerksamkeit von Millionen Online-Usern. Gehen wir einen Schritt weiter und überlegen uns, welche Art von Content überhaupt für Marketing sinnvoll ist. Wie kann man sogar kraftvolle virale Trafficströme aufbauen?

Eine Frage, mit welcher sich auch die Macher des neuen Cloud-Services „OneBiz“ beschäftigt haben. Dieser schickt sich gerade an, mit einer gehörigen Portion Viralität das Dauerproblem „Traffic“ zu lösen. Sozusagen Trafficaufbau massenkompatibel zu machen und das Erzeugen von Aufmerksamkeit im Internet in die Hände weniger Mausklicks zu legen. Neben der eigentlichen Botschaft von viralem Content ist dabei die Stelle, an welcher die Botschaft ursprünglich veröffentlicht wurde, von entscheidender Bedeutung. Wenn die Keimzelle nicht keimt, dann stirbt der ganze virale Effekt schnell ab und die Aktion verläuft im Sande.

Gute Keimzellen sind daher große Multiplikatoren wie Meinungsbildner und Vorreiter im jeweiligen Markt, also “Hotspots” an denen sich viele andere Leute orientieren und deren Meinung und Ideen eine gewisse Relevanz haben. Mit Heiko Häusler als bekannten Marketing-Profi und Tobias Knoof als strategischen Traffic-Experten sind bei OneBiz bei weitem keine Unbekannten am Werke, sondern Personen, die durchaus über eine gehörige Portion “Relevanz” in ihren Märkten verfügen. Beide haben zusammen mit Thomas M. Duda zudem noch einen Kommunikations-Profi an Bord, welcher bereits beim Aufbau des milliardenschweren Franchise-Riesen „conrad electronics“ die Finger im Spiel hatte.

Übrigens gibt es Untersuchungen der US-Filmbranche, wonach 30 Millionen Zuschauer dadurch zustande kommen, dass 3 Millionen den Film gesehen haben. Und diese 3 Millionen waren im Kino auf Grund des Einflusses von gerade einmal 3.000 Meinungsbildnern. Diese 3.000 Hotspots zu finden, ist die große Herausforderung beim viralen Marketing. Vielleicht sogar nur 300. Aber falls das gelingt, so kann die Botschaft mit minimalem Aufwand überdurchschnittlich viele Menschen erreichen. Genau das haben die Strategen bei OneBiz entwickelt, den der virtuelle Staub, welchen sie aktuell mit ihrer Produkteinführung aufwirbeln (Alexarank 601 !!), ist kaum zu übersehen. Nur noch 600 weitere Websites in Deutschland von ca. 16 Millionen “Punkt.de” Domains können derzeit mit noch mehr Traffic, Sichtbarkeit und Marktdurchdringung aufwarten. Für virales Marketing sind aber eigentlich alle Arten von Content geeignet, weil es nicht um die Contentart, sondern um den Stil der wiedergegebenen Inhalte geht. Die 10 kraftvollsten Content-Strategien, um im Internet virale Loops & Wellen von Aufmerksamkeit zu erreichen, möchte ich Ihnen daher hier kurz vorstellen:

  1. Audio
    Entwickeln Sie spannende Audio-Interviews mit Experten, beispielsweise durch Skype-Interviews, Telefon-Calls oder Podcast-Mitschnitte. Audio-Dateien können schnell digital im Web verteilt werden und können über das Internet hinaus auf mp3-Playern, Smartphones oder USB-Sticks abgespielt werden.
  2. Bilder
    Hilfreiche Bilder, Collagen oder Infografiken haben durchaus das Potential zum nächsten „Linkbait“ zu werden. Insbesondere die letzte Kategorie der Infografiken wird in der Blogosphäre und Marketingbranche gerne und viel zum Aufbau und zur Steuerung von Aufmerksamkeit genutzt.
  3. Ecards
    Ecards beinhalten das virale Element einer Email und damit das Potential für eine extrem schnelle Verbreitung. Nichts ist leichter als mit einem Klick eine Email zu versenden. Gut gestaltete Ecards können im Extremfall binnen weniger Tage ein Millionenpublikum erreichen und durch geschickte Marketingverknüpfungen zur nächsten viralen Welle werden.
  4. Games
    Besonders bei Facebook haben smarte Marketer die besonders viralen Mechanismen von Games entdeckt. Die Teilnehmer- oder Downloadzahlen die hier schon erreicht wurden, sind in der Tat sehr beeindruckend. Clever gestaltete Games, mit einer eingebauten inhärenten Viralität, haben dank Facebook jederzeit das Potential auf den nächsten „Kassenschlager“.
  5. Gewinnspiele
    Immer ein beliebtes Thema im Social Web sind Gewinnspiele. Als Aufmerksamkeits-Magneten ziehen diese in fast jeder Branche regelmäßig Scharen von Usern an, denn „kostenlos“ hat jeder gerne! Wirklich clevere Gewinnspiele verknüpfen die Preisausschüttung noch mit einem Punktesystem, wobei man durch Teilen von Inhalten seine eigenen Gewinnchancen selbst beeinflussen kann.
  6. Rabatte / Coupons
    Die Rabatt- und Schnäppchen-Mentalität sollte insbesondere in Deutschland nicht unterschätzt werden. Schnäppchenseiten boomen, Preisvergleiche platzen aus allen Nähten und Couponportale haben seit Jahren regen Zulauf. Gutscheine, Rabatte und Coupons sind daher ein beliebtes Mittel beim Aufbau viraler Effekte im Internet.
  7. Software
    Software hat ebenfalls die Eigenschaft, als digitale Datei schnell in den Weites des Webs Verbreitung zu finden. Alles was digital, download- und sharebar ist, unterliegt dieser viralen Kraft. Wenn Sie Ihre fantastische Software als Lightversion zur Verfügung stellen können, dann sollten Sie dies auch tatsächlich tun.
  8. Texte
    Wenn es irgendetwas in großer, ja unendlicher Anzahl im Internet gibt, dann sind es Texte, PDF-Reporte, Blog-Posts und Fachartikel. Sie alle bergen aber eine starke inhärente Viralität in sich, da es nicht die Fachartikel selbst, sondern die darin enthaltenen brisanten, witzigen oder elektrisierenden Informationen sind. Wenn Sie etwas spannendes zu berichten haben, schreiben Sie es auf und sharen Sie es über die digitalen Hotspots des Internets.
  9. Video
    Es gibt virale Videos, welche um die Welt gegangen sind und ein Millionenpublikum erreicht haben. Man denke dabei an das Video der schwedischen „GEZ“, welche in einem hochemotionalen Video jeden (für zumindest 1 Minute) zum Star machte. Einfach indem man sein eigenes Bild in das Video hochladen konnte. Wenn Sie die Möglichkeit haben, erstellen Sie solche viralen Flash-Videos und tragen Sie sie in die Welt hinaus.
  10. Warenproben
    Waren- und Kostproben waren das virale Mittel der Offline-Welt. Große Firmen die es sich leisten konnten, versendeten früher hunderttausende Warenproben an alle Haushalte in diesem Land. Eine extrem kostenintensive Marketing-Strategie, die Dank des Internets heute nicht mehr nötig ist. Versenden Sie heute digitale Warenproben über Ihre Newsletter an Ihre Kunden und fordern Sie diese auf, weitere potentielle Kunden einzuladen.

Einige der genannten Strategien wird wohl auch der neue Cloud-Service OneBiz einsetzen. Dieser soll nämlich laut Website nicht nur in sich selbst stark viral sein, sondern den Aufbau viraler Loops all seinen Nutzern ermöglichen. Der Dienst versteht sich als weitestgehend vollautomatisierter Traffic-, Content- und Linkaufbau-Service und hat bei der ersten Ankündigung zum Internet-Marketing-Kongress in Frühjahr in Berlin sprichwörtlich „alles abgeräumt was ging“. Die Story dahinter ist aber auch wirklich sensationell: 2 ehemalige Erz-Konkurrenten (Knoof & Häusler) planen unabhängig und unwissentlich voneinander ein eigenes nationales Franchise-System. Häusler war mit seinem offline-basierten System etwas schneller. Knoof folgte mit seinem online-basierten System nur wenige Wochen später. Nun haben beide Schwergeschütze ihre Firmen fusioniert, ihre Franchise-Systeme zusammengelegt und mit den Franchise-erfahrenen Kommunikator Thomas M. Duda ein wirkliches Ass im Ärmel.

Momentan wird noch eine Menge Geheimniskrämerei rund um den Dienst gemacht. Soviel ist aber schon durch die internen Kreise gesickert: In naher Zukunft ermöglicht OneBiz den Nutzern, sich mit praktisch jedem beliebigen Profil irgendwo im Internet zu verbinden. In diese verbundenen Profile können dann Informationen automatisiert, zeitgesteuert und thematisch passend eingespeist werden. Alle Inhalte können wie Autoresponder per Zeitsteuerung (Scheduling) beliebig veröffentlicht oder auch für Monate im Voraus eingepflegt und angelegt werden. Die veröffentlichten Inhalte sind über alle Portale und Profile hinweg “unique” (einmalig), weil ein mächtiges Text-Spinning Werkzeug mit an Bord sein soll.

Veröffentlicht ein Nutzer beispielsweise einen Fachartikel in z.B. 20 Artikelportalen, so wird in jedem dieser Portale eine andere gespinnte Version landen. OneBiz-Nutzer können ihre gewünschten Inhalte in beliebige Social Communities, Artikelportale, Presseportale, Videoportale, Blogs, Foren, RSS-Verzeichnisse, Social-Bookmarking-Verzeichnisse, Podcast-Verzeichnisse oder Webkataloge veröffentlichen. Ein Service der das Potential hat, nicht nur am deutschen Markt wirklich „heftig einzuschlagen“.

Wenn man den jetzigen „Prelaunch“ zu OneBiz betrachtet, und den virtuellen Staub, welchen das Projekt bisher aufgewirbelt hat, dann kann man sich nur mit einigem Respekt verneigen! Denn egal ob man den Dienst später braucht, selbst nutzt oder für nützlich befindet. Fakt ist, das etwas die Protagonisten sehr gut verstehen: Nämlich eine Menge Aufmerksamkeit und Traffic aufzubauen und Interesse zu wecken. Über 11.000 registrierte User weltweit sowie Alexarank 601 aus dem Nichts spricht auch für hartgesottene Kritiker eine deutliche Sprache! Besonders, da die Gründer angekündigt haben, dass Beste aus den Welten von MLM, Network-Marketing, Franchising und Affiliate-Marketing in einem Guß zusammenzufügen.

Ich selbst habe mir bereits ein Account hier reserviert, da es laut offizieller Website nur eine begrenzte Anzahl zum Start geben wird (um Systemstabilität zu gewährleisten). Die Anmeldungen sind alle unverbindlich, aber man weiß ja nie, und so hat man zumindest schon mal „den Finger drauf“. Also, bei Interesse möglichst schnell registrieren. Auch wenn es sicher seine Zeit brauchen wird, doch wenn die Jungs das vorgestellte Konzept beim IMK in Berlin und der OneBizCON in Stuttgart umsetzen können, dann steht dem Dienst mit Sicherheit ein rasantes Wachstum bevor. Denn es gibt wohl kaum einen massenkompatibleren Problem-Schmerzpunkt bei den Webmastern, Bloggern, Shopbetreibern und Online-Unternehmern dieser Welt als dieser: Trafficaufbau!

Viel Erfolg!

Uwe Martinköwitz

PS: Weitere Infos unter http://umus.onebiz.com/de/.

 

Jun 04

AFFiRiS AG: Durchbruch in der Alzheimer-Therapie

AFFiRiS stoppt das Fortschreiten von Alzheimer durch Behandlung mit AD04 in einer klinischen Studie der Phase II:

Die AFFiRiS AG gab heute die Ergebnisse einer klinischen Phase-II-Studie zur Behandlung von Alzheimer bekannt. Der firmeneigene Wirkstoff AD04 ist der erste Alzheimer-Wirkstoff überhaupt, der klinische Wirksamkeit zusammen mit Biomarker-Effekten erzielte. Diese Kombination steht in Einklang mit bisher noch nie erreichter „Disease Modification“ (positive Beeinflussung des Krankheitsverlaufs). AD04 erreichte bei 47 % der Behandelten eine Stabilisierung des Krankheitsverlaufs über mindestens 18 Monate.

 

Dr. Walter Schmidt, CEO und Mitgründer der AFFiRiS AG, meint zu diesen Ergebnissen: „Unsere Ergebnisse zeigen ganz klar – mit AD04 ist es zum allerersten Mal gelungen, den Verlauf der Alzheimer-Krankheit im Sinne der Modifikation des Krankheitsverlaufs aufzuhalten. Dieser Erfolg ist auch unserer Strategie der „klinischen Reifung“ zuzuschreiben, auf deren Basis wir im Falle von Alzheimer insgesamt vier verschiedene Produktkandidaten, AD01 bis AD04, klinisch getestet haben.“ Beteiligt sind die MIG Fonds 1, 3, 4, 5, 7, 11, 12 und 13.

Hier geht es zur Pressemitteilung

Dez 03

Ganymed sichert sich 45 Millionen Euro

Ganymed sichert sich 45 Millionen Euro

 

In einer neuen Finanzierungsrunde hat die Mainzer Ganymed Pharmaceuticals AG 45 Millionen Euro eingeworben.

 

Der Großteil des Geldes stammt vom Hauptaktionär ATS Beteiligungsverwaltung GmbH, hinter dem Andreas und Thomas Strüngmann stehen. Weitere Geldgeber sind die MIG-Fonds sowie die FCPB Gany GmbH. Insgesamt hat sich der Antikörper-Spezialist damit in den vergangenen fünf Jahren mehr als 100 Millionen Euro gesichert.

Die Mainzer Ganymed AG will das eingeworbene Geld in die eigene Forschung investieren. So soll eine Phase II-Studie mit dem derzeitigen Haupt-Entwicklungskandidaten, dem Antikörper IMAB362 gegen Magen- und Speiseröhrenkrebs, vervollständigt und eine Phase III-Studie vorbereitet werden. Der Antikörper bindet spezifisch an das Protein Claudin 18.2, welches in vielen soliden Tumoren überexprimiert wird.  Zudem soll ein therapiebegleitendes Diagnostikum klinisch validiert werden, welches eine Vorhersage des Behandlungserfolges ermöglichen könnte. Das klinische Entwicklungsprogramm für Ganymeds zweiten Antikörper, IMAB027 gegen Eierstockkrebs, soll in einer klinischen Phase I/II getestet werden.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Fortschritt des Ganymed-Teams in den vergangenen drei Jahren“, sagte Thomas Strüngmann. In allen klinischen Studien habe der Antikörper IMAB362 bisher vielversprechende Daten geliefert. Gegründet wurde Ganymed im Jahr 2001 als Spin-off der Universitäten Mainz und Zürich. Zu den Gründern gehören Özlem Türeci  und Ugur Sahin. Die von Ganymed entwickelten „idealen Antikörper“ (IMAB) zeigen eine spezifische Wirkung gegen Antigene, die nur auf Tumoren präsent sind. Dadurch sollen sie nicht an gesunde Zellen binden und weniger Nebenwirkungen entfalten.

Beteiligt ist der MIG Fonds  3, 5, 6, 12 und 13

Dez 02

AMSilk startet den weltweiten Vertrieb von Kosmetikrohstoffen

AMSilk startet den weltweiten Vertrieb von Kosmetikrohstoffen

 

Mit Hilfe des weltweit einzigartigen, industriellen Produktionsprozesses produziert AMSilk das Material Spidersilk. Spidersilk besteht aus Proteinen und gleicht natürlicher Spinnenseide.

Dieses biokompatible Material findet Verwendung bei der Herstellung von technischen Fasern, innovativen Medizinprodukten und Hautpflegeprodukten. Weiterhin bietet AMSilk dieses einzigartige Material nun erstmals als Rohstoff für die Kosmetikindustrie an. Spidersilk ist die erste und einzige funktionelle Seide, die in Kosmetikprodukten zum Einsatz kommt.

„Bisher enthalten Produkte mit Seidenproteinen meist ausschließlich hydrolisierte Seide. Dies bedeutet, dass diese kosmetischen Formulierungen lediglich Bruchstücke der Seide enthalten. Dadurch gehen beinahe alle Vorteile und Effekte der Seide verloren.“ erläutert Dr. Ute Slotta, Entwicklerin der Kosmetikprodukte bei AMSilk. „Mit unseren neuen Produkten können wir Kosmetikunternehmen echte, funktionale Seide zur Verfügung stellen.“

Spidersilk sorgt für eine optimale Feuchteregulierung sowie eine seidige, weiche Haut. Formulierungen, die Spidersilk Mikropartikel enthalten, verleihen einen matten, weichen Glanz. Dr. Lin Römer, Forschungsleiter und Gründungsmitglied der AMSilk erklärt weiter: „Unsere Produktionsprozesse sind nun soweit fortgeschritten, dass wir Kosmetikunternehmen mit unserem funktionalen und hochqualitativen Material beliefern können“. Neben der Belieferung von Kunden mit Seidenrohmaterial läuft bei AMSilk derzeit eine Marktstudie mit ersten, eigenen Testprodukten. Informationen hierzu sind unter www.spidersilk.info zu finden.

Beteiligt ist der MIG Fonds  6, 7, 11, 12 und 13

Nov 14

immatics und Roche unterzeichnen Kooperationsabkommen

 immatics und Roche unterzeichnen Kooperationsabkommen

 

immatics schließt ein Kooperationsabkommen mit Roche, das weltweit das größte Pharmaunternehmen im Krebsbereich ist. Dies ist eine sensationelle Nachricht für alle Anleger, die in die MIG Fonds 11 und 13 investiert haben bzw. werden.

Roche will eine eigene Immuntherapiesparte im Bereich Krebs aufbauen. Dazu hat Roche bereits unspezifische Immuntherapeutika einlizenziert. Was als wesentlicher Baustein bisher fehlte, war das Herzstück, nämlich die spezifisch wirkende Immuntherapie. Dazu hat Roche weltweit den Markt gescreent und sich hier klar und alleine für immatics entschieden.

Was bedeutet der Deal?

Roche erwirbt die Rechte an den Indikationen Prostatakrebs, Lungenkrebs und Magenkrebs. Dafür bezahlt Roche mit Unterzeichnung an immatics 17 Millionen US-Dollar. Insgesamt verpflichtet sich Roche bei Erreichen aller Meilensteine an immatics mehr als 1 Milliarde US Dollar zu bezahlen, nur für diese drei Indikationen. Selbstverständlich erhält immatics darüber hinaus Lizenzeinnahmen (Royalties) aus einer späteren Vermarktung eines so entwickelten Wirkstoffes. Alle anderen Indikationen verbleiben voll und ganz weiter bei immatics!

Lesen Sie hier die Pressemitteilung zu diesem gigantischen Deal!

Aug 02

Antisense-Therapeutika im Aufwind

Antisense-Therapeutika im Aufwind

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat im Januar 2013 das Antisense-Medikament Kynamro™ zur Vermarktung zugelassen.

Das von Isis Pharmaceuticals und Genzyme/Sanofi entwickelte Arzneimittel wird für die Behandlung von Patienten eingesetzt, bei denen das „böse“ Cholesterin – LDL genannt – von Geburt an stark erhöht ist.

Dieser Erfolg hat der gesamten Antisense-Forschung Auftrieb gegeben: Er bestätigt, dass die Technologie im Menschen funktioniert, und dass die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA bereit ist, Antisense-Medikamente zuzulassen. Der Durchbruch der Technologie basiert auf einer neuen Generation von Antisense-Molekülen, die sich durch eine verbesserte Stabilität und eine vereinfachte Verabreichung auszeichnen.

Von diesen Entwicklungen ermutigt haben allein seit letztem Dezember fünf Pharmaunternehmen große Summen in die Antisense-Technologie investiert. Sie schlossen Forschungsabkommen mit den Antisense-Technologie-Firmen Isis bzw. Santaris. Beide Unternehmen verfügen über Know-how zur Entwicklung von Wirkstoffen auf Basis der Antisense-Technologie.

Die Firmen Roche, AstraZeneca und Biogen Idec kooperieren mit Isis zur Erforschung und Entwicklung von Antisense-Therapeutika gegen verschiedene Erkrankungen. Isis erhielt dadurch Vorabzahlungen in Höhe von über 90 Mio. US$. Insgesamt kann Isis erfolgsabhängig bis zu knapp 1 Mrd. US$ verdienen. Hinzu kommen spätere Umsatzbeteiligungen aus der Vermarktung der Medikamente, die aus den Allianzen hervorgehen.

Die Firmen Bristol-Myers Squibb und RaNA Therapeutics kooperieren mit Santaris. Im Rahmen dieser Allianzen erhielt Santaris eine Vorabzahlung in Höhe von über 10 Mio. USD$ und ist berechtigt, insgesamt über 90 Mio. US$, in Abhängigkeit der Programmfortschritte, einzunehmen. Zusätzlich wird auch Santaris am Umsatz aus den Verkäufen der potenziellen neuen Medikamente beteiligt sein.

Der neue Trend in Richtung Antisense war auch auf dem diesjährigen amerikanischen Krebskongress ASCO im Juni in Chicago erkennbar. Hier wurden acht laufende klinische Studien mit fünf unterschiedlichen Antisense-Therapeutika für verschiedene Krebserkrankungen vorgestellt.

Antisense Pharma ist in der Entwicklung von TGF-β Antisense-Wirkstoffen weltweit führend. Das Unternehmen entwickelt ein Portfolio exklusiver TGF-β Antisense-Oligonukleotide der nächsten Generation, also mit ähnlicher Grundstruktur wie die Unternehmen, die gerade wertvolle Deals mit großen Pharmakonzernen abgeschlossen haben.

Antisense Pharmas neue Wirkstoffe zeigten in präklinischen Studien bereits eindrucksvolle Anti-TGF-β-Aktivitäten. Das Unternehmen wird zügig darauf hinarbeiten, die Wirksamkeit und Verträglichkeit der neuen Wirkstoffkandidaten in ausgewählten Indikationen zu belegen und sie von Partnerunternehmen zur Marktreife führen zu lassen. Antisense Pharma befindet sich mit seiner Antisense-basierten Medikamentenentwicklung auf der Höhe der Zeit und wird vom Aufwind dieser Technologie profitieren.

Beteiligt ist der GAF und GCF und der MIG Fonds 1, 2, 3, 4, 5, 6, 9, 11 und 13

Mai 26

SuppreMol erhält 9,5 Mio. Euro aus erweiterter Serie-D-Finanzierungsrunde

SuppreMol GmbH / SuppreMol erhält 9,5 Mio. Euro aus erweiterter Serie-D-Finanzierungsrunde

 

Die SuppreMol GmbH, ein biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige Therapien für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen entwickelt, gab ein zweites Closing in Höhe von 9,5 Mio. € in der laufenden D-Finanzierungsrunde bekannt.

 

Leadinvestoren des zweiten Closings dieser Serie-D-Finanzierung waren MIG AG  und Santo Holding GmbH zusammen mit dem Co-Leadinvestor BioMedPartners AG. Die Max-Planck-Gesellschaft und FCP Biotech Holding GmbH beteiligten sich in dieser Runde ebenfalls wieder.

Zusammen mit den bereits im September 2012 eingeworbenen 6,5 Mio. € beläuft sich die Gesamtsumme der Serie-D-Finanzierungsrunde auf nun 16 Mio. €.

SuppreMol wird das eingeworbene Kapital nutzen, um die Phase-II-Studien zu seinem am weitesten fortgeschrittenen Wirkstoffkandidaten SM101 voranzutreiben. Bei SM101 handelt es sich um eine rekombinante, lösliche Version des menschlichen Fc-gamma Rezeptors IIB, der zur Behandlung der primären Immunthrombozytopenie (ITP) und des systemischen Lupus Erythematodes (SLE) entwickelt wird. ITP ist eine schwere Erkrankung, bei der Autoantikörper die Blutplättchen (Thrombozyten) zerstören, woraus eine verminderte Blutgerinnung resultiert, die zu einer erhöhten Blutungsneigung führt. Für die Behandlung von ITP ist SM101 in der Europäischen Union und in den USA als Arzneimittel für seltene Leiden („Orphan Drug“) ausgewiesen. Seit Ende letzten Jahres wird SM101 in dieser Indikation in klinischen Studien der Phase IIa geprüft. SLE ist eine chronische entzündliche Autoimmunerkrankung unklarer Genese, die zahlreiche Organe betrifft und zu Organversagen führen kann.

„Die nachdrückliche Unterstützung unserer Investoren beeindruckt mich sehr“, sagte Dr. Klaus Schollmeier, der sein Amt als CEO von SuppreMol Anfang April 2013 antrat. „Die Finanzierungsrunde wird es uns ermöglichen, unsere Phase-II-Studien mit unserem am weitesten fortgeschrittenen Produktkandidaten SM101 weiter voranzutreiben und unser Wissen über die FcgRIIB-Plattform weiter zu vertiefen.“
„Diese Finanzierungsrunde bestätigt das starke Vertrauen unserer Investoren in SuppreMol und sein Hauptprodukt SM101“, sagte Dr. Thomas Hecht, Vorsitzender des Beirats. „Die zusätzliche Finanzierung wird es dem Unternehmen ermöglichen, klinische Studien voranzutreiben, bis hin zu den nächsten wertsteigernden Meilensteinen.“

Über SuppreMol
SuppreMol ist ein privates biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige Therapien für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen und Allergien entwickelt. Das Unternehmen ist Vorreiter bei Therapieansätzen mit löslichen Fc-gamma-Rezeptoren (FcgRs). FcgRs sind rekombinante, autologe therapeutische Proteine mit einem spezifischen immunregulierenden Potenzial. Das Unternehmen entwickelt seinen am weitesten fortgeschrittenen Entwicklungskandidaten SM101, ein rekombinanter löslicher Fc-gamma-Rezeptor IIB (FcgRIIB), gegenwärtig in klinischen Phase-II-Studien für die Behandlung der primären Immunthrombozytopenie (ITP) und des systemischen Lupus Erythematodes (SLE). Die Substanz hat zudem Potenzial zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) und anderer Autoimmunerkrankungen. Die Pipeline von SuppreMol umfasst zwei weitere Antikörperprogramme, die sich den inhibitorischen Effekt von FcgRIIB zunutze machen und für alternative Behandlungsstrategien und weitere Indikationen geeignet sind.

SuppreMol wurde als Spin-off des Labors von Prof. Dr. Robert Huber, Nobelpreisträger für Chemie 1988, am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried gegründet. Bisher hat das Unternehmen 51 Mio. € durch private Investoren erhalten. Zu den Hauptaktionären des Unternehmens gehören die MIG Fonds, BioMedPartners AG, Santo Holding GmbH, FCP Biotech Holding GmbH sowie die KfW Mittelstandsbank, Bayern Kapital GmbH, Max-Planck-Gesellschaft, und Z-Cube.

Beteiligt ist der MIG Fonds 2, 4, 5, 8, 11, 12 und 13

Mai 25

Großer Deal in der Energietechnik-Branche: bis zu 50 Mio. Euro für efficient energy GmbH

Großer Deal in der Energietechnik-Branche: bis zu 50 Mio. Euro für efficient energy GmbH

Gebrüder Strüngmann investieren in nachhaltige Formen von Energieeffizienz: Münchener Unternehmen revolutioniert die Produktion von Kälteanlagen und Wärmepumpen

Mit 11,8 Millionen Euro und einer Option auf weitere 40 Millionen Euro hat sich der Finanzinvestor Santo Venture Capital (Gebrüder Strüngmann) bei der Münchener efficient energy GmbH beteiligt. Damit hat das noch junge Unternehmen einen bedeutenden Investment-Deal in der Energietechnik-Branche realisiert. „Wir sind sicher, mit diesem Investment ein Unternehmen zu finanzieren, welches zukünftig im internationalen Markt der Kälte- und Wärmetechnik – sowohl im privaten als auch im industriellen Bereich – eine Schlüsselstellung einnehmen wird“, erklärt der Manager des Investors, Helmut Jeggle. An der aktuellen Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt 15 Millionen Euro sind neben der Santo Venture Capital auch die schon seit 2008 engagierten MIG Fonds sowie der Privatinvestor Cornel Lindemann-Berk beteiligt.


Weniger Energieverbrauch, höhere Wirkung, keine Schadstoffe

Für Dr. Klaus Feix, den Vorsitzenden der Geschäftsführung der efficient energy GmbH, ist mit der Beteiligung der Santo Venture Capital ein entscheidender Meilenstein erreicht worden: „Wir stehen kurz davor, unsere revolutionäre Technik in Serie zu produzieren und großflächig in den Markt einzutreten. Dem steht jetzt nichts mehr im Wege.“ efficient energy hat ein System entwickelt, das auf Basis der Direktverdampfung von Wasser arbeitet und weltweit einzigartig ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten aus der Kälte- und Klimatechnik kommen die Münchener Ingenieure völlig ohne umweltschädliche Kältemittel aus, benötigen keine Öle und Fette im System und überzeugen durch einen doppelt so hohen Wirkungsgrad mittels einem eigenentwickelten Turboverdichter. Dr. Klaus Feix: „Die Energiebilanz ist extrem gut und das Beste: Unser Kältemittel ist schlicht und ergreifend ganz normales Wasser.“

Vielversprechendes Marktpotential

Das Marktpotential, das sich durch die technologische Innovation eröffnet, ist immens. Der weltweite Kältebedarf wächst ständig – ein wesentliches Marktsegment ist der Bereich der Rechenzentren. Immer größere Rechnerkapazitäten benötigen immer mehr Kühlleistung. In diesem sehr bedeutenden Marktsektor hat efficient energy mit der Stulz-Gruppe bereits einen wichtigen Partner an sich binden können. Das weltweit tätige Unternehmen wird in dem Kooperationsprodukt „cyberblue“ die Technologie der Münchener in Kürze einsetzen. Helmut Jeggle: „Diese Bestätigung aus der Industrie war für uns der Rosettenstein auf dem Weg zu unserer Investitionsentscheidung. Wir sind sehr optimistisch und freuen uns darauf, gemeinsam mit dem Team und den Gesellschaftern die nächsten spannenden Schritt in der Expansion zu gehen!“ Insgesamt gehen die Verantwortlichen bei efficient energy von einem Zielmarkt von rund zehn Milliarden Euro aus. „Und davon“, versichert Dr. Klaus Feix, „werden wir uns ein großes Stück abschneiden.“

Beteiligt ist der MIG Fonds 2, 4, 6, 7, 11 und 13

Mrz 20

MONTEIL PERLANCE BLANC PUR – intelligente Pflegelinie für perfekte Haut

MONTEIL PERLANCE BLANC PUR – intelligente Pflegelinie für perfekte Haut

 

Ende 2011 ging MONTEIL eine strategische Partnerschaft mit  dem MIG-Fonds- Portfolio- Unternehmen der B.R.A.I.N. AG ein. Das Wissen um den unerschöpflichen Werkzeugkasten der Natur und das tiefe Verständnis über die Biologie der Haut fließen in die Neuentwicklung von MONTEIL Gesichts- und Körperpflegelinien ein. Das neueste Produkt ist MONTEIL PERLANCE BLANC PUR, eine intelligente Pflegelinie für perfekte Haut.

Hier geht es zum Artikel!

Ältere Beiträge «